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Karriereseite

Damit sich die Richtigen bewerben. Und nicht nur irgendwer.

Wer heute eine Stelle sucht, googelt euch, bevor er sich meldet. Und entscheidet in zwei Minuten, ob er sich die Bewerbung antut. Ich baue Karriereseiten, die diese zwei Minuten gewinnen – und die Bewerbung danach so einfach machen, dass sie auch abgeschickt wird.

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Zwei Wege, je nachdem, was ihr habt

Manchmal reicht ein guter Karrierebereich auf der bestehenden Website. Manchmal braucht es eine eigene Seite, die sich nur um eins kümmert: Bewerbungen. Beides geht – und ich sage euch im Erstgespräch ehrlich, was bei euch sinnvoll ist.

je nachdem, was ihr habt

Zwei Wege

Karrierebereich – auf eurer bestehenden Website

Ihr habt: eine Website, die läuft, und unter „Jobs“ eine Liste mit PDFs, die keiner öffnet.

Ihr bekommt: einen Karrierebereich, der zur Website passt: Stellenanzeigen, die ihr selbst pflegen könnt, ein Bewerbungsformular, das in zwei Minuten vom Handy ausgefüllt ist, und Einblicke ins Team statt Stockfotos.

Typisch für: Unternehmen, deren Website noch gut ist – nur der Jobbereich nicht.

Eigene Karrieres/Recruiting-Website

Ihr habt: offene Stellen, die seit Monaten offen sind. Und das Gefühl, dass die Unternehmenswebsite Kunden anspricht, aber keine Bewerber.

Ihr bekommt: eine eigenständige Karriereseite mit eigenem Auftritt: Berufe und Einstiegswege, Azubi-Bereich, Standorte, echte Stimmen aus dem Team, Benefits ohne Floskeln – und Stellenanzeigen, die Google als Jobs erkennt.

Typisch für: Betriebe, in denen Fachkräfte fehlen und die nächste Azubine gestern hätte anfangen sollen.

Warum die Stellenanzeige allein nicht mehr reicht

Früher hat man eine Anzeige geschaltet und gewartet. Heute läuft es andersherum: Die Bewerber suchen sich das Unternehmen aus – nicht umgekehrt.

Bevor jemand auf „Bewerben“ klickt, hat er eure Website gesehen, eure Google-Bewertungen gelesen und sich gefragt: Wie sieht es da drinnen aus? Wer arbeitet da? Würde ich da hinpassen? Wenn die Website darauf keine Antwort gibt, gibt sie die nächste Firma.

Eine gute Karriereseite beantwortet drei Fragen:

  • Wer seid ihr? Nicht die Chronik seit 1974, sondern: Wie ist es, hier zu arbeiten? Mit Fotos von echten Kollegen und Sätzen, die nach euch klingen.
  • Was bekomme ich? Gehalt, Arbeitszeiten, Weiterbildung, Parkplatz, Kaffee – konkret statt „attraktives Umfeld“.
  • Wie komme ich rein? Eine Bewerbung, die ohne Anschreiben, ohne PDF-Anhang und ohne Login funktioniert. Name, Kontakt, Lebenslauf oder LinkedIn-Profil, abschicken. Fertig.

Was in eine Karriereseite gehört

mögliche Bausteine

Stellenanzeigen, die Google findet.

Jede Stelle bekommt eine eigene Seite mit strukturierten Daten, damit sie bei Google for Jobs auftaucht. Ihr legt neue Stellen selbst an – ohne mich zu fragen.

Bewerbung in zwei Minuten.

Ein Formular, das vom Handy aus funktioniert. Optional mit Upload, optional mit LinkedIn-Link, optional mit WhatsApp – je nachdem, wen ihr sucht.

Berufe und Einstiegswege.

Was macht ein Servicetechniker bei euch eigentlich den ganzen Tag? Eine Seite pro Berufsbild, geschrieben für Menschen, die den Job noch nicht kennen.

Azubi-Bereich.

Ausbildungsberufe, Ablauf, Bewerbungsfrist, Ansprechpartner. Geschrieben für 16-Jährige und ihre Eltern – die lesen nämlich mit.

Echte Stimmen.

Drei Sätze von der Kollegin aus der Buchhaltung überzeugen mehr als jeder Benefit-Katalog. Ich helfe beim Sammeln, ihr liefert die Menschen.

Benefits, konkret.

Kein „flache Hierarchien“, sondern: 30 Tage Urlaub, Freitag ab 13 Uhr, Jobrad, Weiterbildungsbudget.

Anbindung an euer Bewerbungsmanagement.

Wenn ihr Personio, Softgarden oder ein anderes System nutzt, landen Bewerbungen direkt dort. Wenn nicht, per Mail bei der richtigen Person – DSGVO-konform, ohne Excel-Liste.

Datenschutz für Bewerberdaten.

Bewerbungen sind personenbezogene Daten. Speicherung, Löschfristen, Einwilligung – alles geregelt, bevor die erste Bewerbung eingeht.

In vier Schritten

Und so funktioniert`s

Erstgespräch

Wen sucht ihr, wo hakt es, was habt ihr schon? In 30 Minuten klären wir, ob ein Karrierebereich reicht oder eine eigene Seite sinnvoll ist. Kostenlos und unverbindlich.

Konzept & Inhalte

Wir legen fest, welche Berufe, Inhalte und Formulare auf die Seite gehören. Ihr sammelt Fotos, Stimmen aus dem Team und Fakten zu den Benefits – mit meinem Fragebogen als Leitfaden.

Design & Umsetzung

Ich baue die Seite in WordPress, mobil zuerst und so, dass sie zu eurem Auftritt passt. Ihr seht Zwischenstände, gebt Feedback, und ich arbeite es ein – ohne Ping-Pong per Ticket.

Livegang & Schulung

Ich schalte die Seite frei und zeige euch, wie Stellen angelegt und geändert werden. Aufgezeichnet, damit auch die nächste Kollegin es nachschauen kann. Danach läuft es ohne mich.

Noch Fragen?

Klar, versteh ich total! Branding ist was Persönliches – und wenn man investiert, will man wissen, worauf man sich einlässt. Deshalb kommen hier die häufigsten Fragen – ganz ehrlich beantwortet.

Vielleicht reicht sie. Oft ist das Problem nicht, dass es keine Jobs-Seite gibt, sondern dass sie nur eine Liste mit PDFs ist, die auf dem Handy nicht lesbar sind und bei Google nicht auftauchen. Ich schaue mir eure Seite vorher an und sage ehrlich, ob ein Umbau reicht oder eine neue Seite nötig ist.

Ja, das ist der Sinn der Sache. Neue Stelle anlegen, Text rein, veröffentlichen – ohne mich, ohne Ticket, ohne Wartezeit. Die Schulung dafür ist inklusive.

Ein Karrierebereich auf der bestehenden Website beginnt bei etwa 1200 €, eine eigenständige Karriereseite bei etwa 3500 €. Das genaue Angebot bekommt ihr nach dem Erstgespräch – schriftlich, ohne „ab“.

Ein Karrierebereich ist in ca 4-6 Wochen fertig, eine eigene Karriereseite braucht meist 10 Wochen. Am längsten dauert erfahrungsgemäß das Sammeln von Fotos und Stimmen aus dem Team – dafür gibt es den Fragebogen.

Das haben die wenigsten. Ich kann euch einen Fotografen aus meinem Netzwerk empfehlen oder wir arbeiten mit dem, was ihr habt, und ergänzen später. Stockfotos von lachenden Menschen in Konferenzräumen nehme ich nicht – die erkennt jeder Bewerber auf den ersten Blick.

4.490 € Festpreis für das Paket. Optionale Module dazu, wenn ihr sie braucht. Ihr wisst vorher, was am Ende auf der Rechnung steht.

Wenn ihr eins nutzt, binde ich das Formular daran an. Wenn nicht, kommen Bewerbungen per Mail bei der zuständigen Person an – und nirgends sonst.

Deine Frage war nicht dabei?

Dann schreib mir ganz unkompliziert – oder buch dir ein kostenloses Kennenlernen. Ich freu mich, dich und deine Marke kennenzulernen!

Was jetzt zu tun ist:

Die Stelle ist offen. Die Website auch?

Wenn ihr seit Monaten sucht und die Bewerbungen ausbleiben, liegt es selten am Job. Meistens daran, dass niemand sieht, wie gut er ist.

Erzählt mir im Erstgespräch, wen ihr sucht. Ich sage euch, was eure Website dafür braucht – und was nicht.

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